NZ DEIFELHEXA MEMMINGERBERG E.V. Dr Kutscher isch weg - etzt hot se dr Dreck Anna - Maria Schwägelin war als Dienstmagd in Künersberg beschäftigt. Dort lernte sie einen Kutscher kennen, der ihr die Ehe versprach, wenn sie vom katholischen Glauben zum evangelischen Glauben konvertiert. Er wandte sich aber einer Rivalin zu, und löste das Verlöbnis auf. In der nachfolgenden schweren Zeit, erschien ihr der Teufel bei der Feldarbeit, dem sie sich nach einer gewissen Zeit unterwarf. Sie wurde auffällig und gestand ohne Folter den Teifelspackt. Sie wurde zur Hinrichtung mit dem Schwert verurteilt, verstarb aber noch vor der Vollstreckung eines natürlichen Todes im Gefängnis.           Somit war sie die letze Hexe Deutschlands. Zu Lebzeiten erzählte Anna - Maria Schwägelin auf der Burg Langenegg noch einer Mitinsassin, wie ihr in ihrer Fantasie der Teufel erschien. Sie sagte, der Teufel erschien ihr als schwarze Gestalt, aus dem Mund züngelte eine Flamme. Er trug schwarze Stiefel, rote Hosen und einen grünen Rock. Die Deifelhex Der Deifel (Einzelhäs) Die Farben des Hexenhäs wurden aus dem Wappen der Gemeinde Memmingerberg gewählt. Mit dem Deifelhäs verkörpern die Deifelhexa Memmingerberg die Fantasie der Anna-Maria Schwägelin Die Maske der Deifelhex wurde in Anlehnung an unsere Überlieferung entworfen. Es sollte eine Hexe sein, der der Teufel im Gesicht steht Deshalb auch die Hörner, die heraushängende Zunge und die Flammen auf der Stirn und in der Wangenpartie.